Jahrgang 2015

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Papillon Paragliding

Fliegermail Nr. 638
29. Oktober 2015

PapillonWasserkuppeSauerlandLüsenStubaiRuhpoldingMotorReisenShop
Fliegermail
Praxistest mit Mike Küng | Fliegermail online lesen...
Flugwetterprognose, Pauls Pilotentipp #25, erste Ergebnisse vom Gleitschirm-Praxistest 2015, Check&Pack im Stubai, Updates auf haudichraus.de, Feedback
Liebe Flugsportfreunde,

vor einigen Tagen testete Mike Küng 13 aktuelle Gleitschirme der Kategorie EN-A/SC 2. Wie das Fazit zu den geflogenen Modellen lautet, liest du vorab in der heutigen Fliegermail. Die Testvideos dazu veröffentlichen wir in Kürze.

See you UP in the sky,
Dein Papillon-Team

Kombkurs Wasserkuppe
Ganzjahresfluggebiet Wasserkuppe

Flugwetterprognose vom 29. Oktober 2015
Mittelgebirge

Zum Wochenende beschert uns neuer Hochdruckeinfluss nochmal Sonnenschein - zumindest in den höheren Lagen.

Der Freitag startet noch nebelig-trüb. Im Tagesverlauf setzt sich von Osten her die Sonne durch. Der Wind kommt aus südöstlichen Richtungen und kann mäßig auffrischen.

In der Nacht zum Samstag kann es örtlich zu leichtem Bodenfrost kommen, bevor die Temperaturen durch die Sonneneinstrahlung nochmal zweistellig werden können - bis zu 15 Grad sind möglich. Es bleibt trocken, der Wind erreicht in Böen tagsüber Geschwindigkeiten bis etwa 30 km/h.

Auch der Sonntag präsentiert sich oberhalb der Inversion als Sonnentag. Der Wind weht aus Südost und frischt in den Hochlagen auf. Die Temperaturen bleiben etwas unter den Werten vom Samstag. Die Fluggebiets-Empfehlungen für das Wochenende sind Reichenhausen in der Rhön und Elpe im Hochsauerland.

Das Kontinentalhoch sorgt dafür, dass es auch zu Wochenbeginn bei der milden Wetterlage bleibt. Durch die Absinkinversion ist mit Nebeltendenz in den Tälern und Sonnenschein auf den Bergen zu rechnen, wobei sich der Wind abschwächt.

Alpen

Ein herrliches Herbstwochenende steht bevor.

Freitag: Das stabile Hochdruckgebiet breitet sich vom Baltikum über die Alpen aus. Diese Wetterlage sorgt verbreitet für sehr mildes Wetter und oberhalb der Inversion für schönsten Sonnenschein. Hochnebelfelder lösen sich rasch auf, dann gibts ganztägig Sonnenschein vom blauen Himmel. Der Wind weht schwach aus Nordost.

Samstag und Sonntag: Der Wind frischt etwas auf und weht dann mit ca. 25 km/h aus östlichen oder südöstlichen Richtungen. Ansonsten bleibt es nach Auflösung der Hochnebelfelder ganztägig ungestört sonnig.

Trend: Bis zum Ende des Prognosezeitraums bleiben die Alpen im Einflussbereich des stabilen Hochdruckgebietes, sodass auch noch in der ersten Novemberwoche mit "Goldenem Oktober" gerechnet werden darf!

Das Wochenende 31. Oktober - 1. November 2015
...auf der Wasserkuppe:
  • Neue Termine für Gleitschirm-Tandemflüge in der Rhön gibt es wieder ab 2016.

  • Die Gleitschirm-Schnupper-, Grund- und Kombikurse starten planmäßig.

  • Über Höhenflugangebote am Wochenende informieren wir die Nachholer am Freitag per E-Mail.

  • Das Flugcenter mit Fliegershop und Luftfahrttechnischem Betrieb hat täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet (auch am Wochenende), in dieser Zeit erreichst du uns auch unter Tel. 06654-7548.
...im Sauerland:
  • Die nächsten Gleitschirmkurse starten Anfang Februar 2016.
...in Ruhpolding:
  • Die nächsten Kombi-, Grund- und Schnupperkurse in Ruhpolding starten zu Beginn der Saison 2016.
...im Stubai:

In den Wintermonaten bei Flugwetter sind wir im Stubai Donnerstag bis Samstag von 10 bis 15 Uhr und über diese Zeiten ganztägig von 9 bis 19 Uhr telefonisch erreichbar. Mit telefonischer Anmeldung nehmen wir Checks und Tandemfüge auch im Winter täglich an.

  • Die nächsten Paragleiterkurse im Stubai starten Ende Januar 2016.

  • Das APC-Team ist für dich täglich erreichbar unter der Stubai-Hotline
    +43 - (0)5226 - 3344.
...in Lüsen:
  • Das Dolomiten-Shuttle startet am Sonntag, 1.11.15 um 11 Uhr von der Wasserkuppe in Richtung Südtirol.
DHV-Theorie- und Praxisprüfungen
  • Wasserkuppe/Rhön: Die nächste DHV-Theorieprüfung (A/B-Lizenz) läuft diesmal am Samstag, 31.10. ab 11 Uhr im Hotel Peterchens Mondfahrt, direkt neben der Flugschule.

  • Elpe/Hochsauerland: A-Theorieprüfung am Freitag, 29. Oktober um 14 Uhr in der Flugschule in Elpe.

  • Lüsen/Südtirol: Praxisprüfung am Samstag

Wenn du an einer Prüfung teilnehmen möchtest, melde dich bitte unter
Tel. 06654-7548 an.

Jetzt buchen: Papillon Skyperformance-Reisen und Fortbildungen Herbst/Winter
Den Sommer verlängern: Algodonales-Hersbtstaffel mit schönen Flügen erfolgreich gestartet!

Wenn ab Oktober in den deutschen Mittelgebirgen wieder herbstliche Wetterlagen zu erwarten sind, beginnt unsere Flugwochenstaffel in Südspanien.

Josh meldete bereits erste herrliche Flüge an der Küste und am Hausberg, einige Bilder gibts auf fly-algodonales.com .

Das Fliegerstädtchen Algodonales bietet mit seinem Hausberg und weiteren interessanten Fluggebieten in der Umgebung tolle Soaring- und Thermikoptionen bei allen Windrichtungen.

Herrliche Flüge über der abwechslungsreichen Hügellandschaft sind hier ebenso möglich wie stundenlanges Küstensoaring im laminaren Seewind. Sichere dir jetzt deinen Platz unter der spanischen Sonne und profitiere von unserem umfangreichen Leistungsangebot:

Fly Algodonales
Jetzt Südspanien buchen!

Skyperformance-Training

  • Thermiktraining mit Fluglehrer und Funkunterstützung
  • Soaring- und Groundhandlingtraining mit Fluglehrer und Funkunterstützung
  • Tägliches Meteorologiebriefing
  • Kursleitung durch ortskundige DHV-Skyperformance-Trainer und Fluglehrer
  • Geländebriefings
  • Bergfahrten
  • Flughafentransfer
  • auf Wunsch: Organisation von Alternativ-/Rahmenprogramm
Qualifikation Empfohlen Erforderlich
A-Lizenz  
B-Lizenz   für Streckenflüge
mind. B-Theorie
Thermik-Technik Training  
selbständiger Rückwärtsstart  
selbständig Landen  
Vario/GPS  

freie Restplaetze FA45.15 01.11.- 08.11.15 - mit Hauke & Nobbi, ausgebucht
freie Restplaetze FA53.15 27.12.- 03.01.16 - mit Nobbi & Johannes, 3 Restplätze frei
freie Plaetze FA2.16 
03.01.- 10.01.16 - mit Nobbi & Johannes, Plätze frei

Der Jahreswechsel an der Côte d'Azur:
Monaco und Sospel 2015/16

Über den "Schönen und Reichen" ins neue Jahr zu fliegen hat für viele Piloten Tradition. Wahl-Monegassin Moni bietet zwei Flugwochen an der Côte d'Azur an.

Dieses Feedback beschreibt die letzte Monaco-Woche: "Es war traumhaft über das Meer zu fliegen. Zur rechten Hand Monaco und zur Linken Roquebrune. Ein unvergessliches Erlebnis. Die Sonne lachte uns jeden Tag ins Gesicht und wir strahlten, unterm Schirm hängend, zurück. Nach der Landung zwischen Palmen und Meer war man einfach nur geflasht von dem großartigen Flug.

Auch in Sospel hatten wir super Zeit um uns Einzufliegen und unsere Landungen nochmal zu perfektionieren. Das Gelände lies viel Platz zum Soren und Kurbeln für die gesamte Gruppe."

Flugurlaub StubaiDas hat was: Strandlandung nach dem Flug über Moncao

Skyperformance-Training

Qualifikation Empfohlen Erforderlich
A-Lizenz  
für Streckenflüge   mind. B-Theorie
Thermikerfahrung  
selbständiger Rückwärtsstart  
selbständige Landung  
Vario/GPS  

freie Plaetze FM53.15 26.12.- 02.01.16 - mit Moni, Plätze frei
freie Plaetze FM1.16 03.01.- 10.01.16 - mit Moni, Plätze frei

Zum Saisonausklang nach Portugal: Training und Soaring in der Extremadura, jetzt 2016 buchen!

Zurecht gilt die Extremadura bei Lissabon als das Soaringparadies Europas. Spektakuläre Steilklippen und menschenleere Sandstrände warten darauf, beflogen zu werden.

Dich erwartet eine Woche reines Flugvergnügen mit Fluglehrerbetreuung: Soaring an den fantastischen Dünen und Steilküsten ist ebenso angesagt wie Thermikfliegen im Landesinneren. Unser Hauptziel ist das Fluggebiet Setubal, auf dem Programm steht primär Küstensoaring. Wir empfehlen frühzeitige Anmeldung, weil die Plätze begrenzt sind:

ausgebucht FPG46.15 - 08.11. - 15.11.15 - ausgebucht
ausgebucht FPG47.15 - 15.11. - 22.11.15 - ausgebucht
freie Plaetze FPG5.16 - 31.01. - 07.02.16 - Carneval de Sesimbra - Plätze frei
freie Plaetze FPG7.16 - 14.02. - 21.02.16 - Plätze frei
freie Plaetze FPG8.16 - 21.02. - 28.02.16 - Plätze frei

Ab November wieder jeden Sonntag:
Rettungsgeräte-Wurftraining auf der Wasserkuppe

Am 8. November beginnt die diesjährige RWT-Winterstaffel im Luftfahrttechnischen Betrieb Wasserkuppe.

An diesem Trainingstag simulierst du indoor die Auslösung deines Rettungssystems. Dazu sitzt du in deinem eigenen Gurtzeug, das mit der Deckenwinde auf etwa 2 Meter Höhe gezogen wird. Aus einer heftigen Schaukelbewegung löst du dann auf Kommando dein Rettungssystem aus.

Rueckwaertsstart-Training
Clip: RWT

Nach der Auslösung analysieren wir Material, Gurtzeug, Rettungsauslösung und den Wurf. Während die Rettungsschirme auslüften, besprechen wir bei einer Tasse Kaffee mit Videounterstützung mögliche Ursachen für Ernstfälle und das richtige Verhalten nach einer Rettungsauslösung.

Dabei gehen wir auch auf die Fragen ein, die in diesem Zusammenhang immer wieder auftauchen, wie zum Beispiel:

  • Sollte ich meinen Schirm nach Auslösen des Rettungssystemes belassen oder ganz, beziehungsweise teilweise einholen?
  • Welche Landefalltechnik ist mit einem Protektorgurtzeug zu empfehlen?
  • Worauf muss ich bei meiner Ausrüstung achten, damit die Kompatibilität gewährleistet ist?

Anschließend werden die Rettungen step by step unter Anleitung unseres hauptberuflichen LTB-Leiters Dipl. Textil Ing. Johannes Knust wieder gepackt und mit Kompatibilitätsprüfung an die Gurtzeuge angeschlossen.

Mitzubringen: die eigene Flugausrüstung mit Helm, Gurtzeug und Rettung;
falls vorhanden: Handschuhe, Overall (für die Übung der Auslösung); falls vorhanden: Packnachweis der Rettung

Los geht's jeweils am 1. Kurstag um 10.30 Uhr.

freie RestplaetzeRR146.15 - 08.11.15 - 2 Restplätze frei
freie RestplaetzeRR147.15
- 15.11.15 - 2 Restplätze frei
freie PlaetzeRR148.15 - 22.11.15 - Plätze frei
freie PlaetzeRR149.15 - 29.11.15 - Plätze frei

Rückwärtsstart-Training auf der Wasserkuppe:
Verbessere deine Starttechnik!

In diesem Training auf der Wasserkuppe lernst du, wie du deinen Gleitschirm sicher rückwärts aufziehst und stabilisierst, um anschließend kontrolliert und sicher starten zu können.

Du erfährst, worauf du achten musst und mit welcher Technik du maximale Schirmbeherrschung erreichst. Des Beherrschen der Rückwärts-Aufzieh-Technik ist für fast alle unserer Gleitschirmreisen empfohlen und teilweise auch Voraussetzung.

Los geht's jeweils am 1. Kurstag um 10.30 Uhr.

freie RestplaetzeRZ46.15
- 07.-08.11.15 3 Restplätze frei
freie RestplaetzeRZ47.15
- 14.-15.11.15 Restplätze frei
freie PlaetzeRZ51.15 - 12.-13.12.15 Plätze frei

Rueckwaertsstart-Training
Rückwärtsstart-Training

Jetzt anmelden: Theorie-Blockseminare im Winter

Die neuen Termine für die Wochenend-Blockseminare im Winter 2015/16 sind da!

Sichere dir jetzt deinen Platz, um an einem Wochenende deine B-Theorie zu absolvieren oder um einen umfassenden Einblick in die Luftsport-Meteorologie zu bekommen. Fluglehrer und Meteo-Experte Norbert "Nobbi" Fleisch bietet folgende Termine an:

Blockseminar B-Theorie
Die komplette B-Theorie an einem Wochenende

freie Restplaetze RTB47.15 - 14. - 15.11.15 - 1 Restplatz frei
frei RTB51.15 - 12.12. - 13.12.15 - Plätze frei
frei RTB3.16 - 16.01. - 17.01.16 - Plätze frei
frei RTB6.16 - 06.02. - 07.02.16 - Plätze frei

Meteo-Seminar
Inhalte für B-Theorie anrechenbar

frei RTM48.15 - 21.11. - 22.11.15 - Plätze frei
frei RTM4.16 - 23.01. - 24.01.16 - Plätze frei

NF
Meteo- und Gleitschirm-Reiseexperte Nobbi:
"Mit abgeschlossener B-Theorie kannst du während der Papillon-Gleitschirmreisen schon Streckenflüge für die B-Lizenz sammeln!
7. - 8. November 2015:
Meteo-Seminar im Stubai mit Daniel Naschberger

Vom 7. bis 8. November lohnt sich für alle Wetterinteressierten ein Ausflug ins Stubaital.

Daniel Naschberger, Fluglehrer Team Stubai, Skyperformance-Trainer, Meteorologie-Masterstudent präsentiert alle wichtigen Aspekte der Flugmeteorologie. Sowohl klein- als auch großskalige Wetterphänomene werden behandelt.

Dadurch kann eine adäquate Beurteilung der jeweiligen Wettersituation erfolgen. Diese ist essentiell für eine gewissenhafte und sichere Flugplanung, im Speziellen für Streckenflüge.

Meteo-Seminar Stubai
Inhalte für B-Theorie anrechenbar

freiATM46.15 - 07.11. - 08.11.15 - Plätze frei

Daniel

Daniel: "Bei diesem Zweitageskurs dreht sich alles um meine Leidenschaft - das Wetter! Fortgeschrittene Piloten und Anfänger können hier ihr Wissen erweitern."

Am Seil nach oben: Saison-Abschluss Windenschlepp-Einweisung, Termine 2016 jetzt buchbar

In der Ausbildung können wir dank unserer Flug- und Übungshänge für alle Windrichtungen auf Windenschlepp komplett verzichten. Für "Flachlandtiroler" stellt der Start per Windenschlepp aber eine praktikable Alternative dar.

Deshalb bieten wir die Fortbildung zur Windenschleppstartberechtigung für Gleitschirmpiloten ab A-Lizenz in Kooperation mit der Flugschule MFC an. Hier die restlichen Termine dieser Saison:

frei WK48.15 - 20.11. - 22.11.15 - Plätze frei

Die neuen Termine 2016 sind ab sofort online buchbar:

Motorschirmfliegen: Saison-Abschlusskurs,
UL-Kompaktkurse 2016 buchbar

Mit dem Motorschirm fliegst du unabhängig von Berg und Winde. Diese Motorschirmkurse sind für Gleitschirmpiloten ab A-Lizenz konzipiert, die sich eine sichere und erfolgreiche Fortbildung zum Motorschirmpilot wünschen. Sollten wetterbedingt nicht alle Flüge innerhalb der Kurswoche möglich sein, ermöglicht die Wettergarantie ein kostenloses Nachholen innerhalb eines Jahres.

frei MK49.15 - 28.11. - 05.12.15 - Plätze frei

Wir empfehlen frühzeitige Anmeldung, weil die Plätze begrenzt sind. Ab sofort sind auch die Termine 2016 online buchbar.

Fliegen statt Winter:
Südafrika-Flugurlaub Januar/Februar 2016

Flieg´ mit uns im Paradies, komm mit nach Südafrika!

Südafrika ist eines der vielfältigsten Länder der Erde und als Gleitschirmflieger ist man wahrlich privilegiert, hier fliegen zu können. Wir lernen in diesem einzigartigen Land phantastische Fluggelände zum Soaren und Thermikfliegen kennen.

Ausflüge in die faszinierende Natur Südafrikas, die vielfältige Tierwelt aber auch die großartigen kulinarischen Genüsse bieten allerbeste Alternativen und runden den Aufenthalt ab, falls das Wetter einmal "Pause" macht.

Unsere Südafrikatour ist eine Premiumreise, bei der sehr schnell die Superlative ausgehen:"Es ist vollkommen surreal, wenn dir Scharen von Delphinen beim Fliegen zuschauen", erzählt Benni nach seinem stundenlangen Flug an der Paradise Ridge.

Suedafrika Paragliding
Clip: mit Papillon in Südafrika

Suedafrika Soaring
Bildergalerien

"Tag für Tag ist nach bereits 5 Minuten dein kleines Menschenhirn nicht mehr in der Lage, die Millionen von Eindrücken aufzunehmen. Du grinst nur noch vor dich hin!", resümiert Josh begeistert.

Reiseverlauf

Unsere Anreise erfolgt über Kapstadt nach George. Von dort sind es nur noch 20 Minuten bis nach Wilderness, dem Hotspot unserer Reise. In Wilderness werden wir uns einfliegen. Map of Africa, Beachhotel, Kleinkrantz, Paradise Ridge und Sedgefield sind nur einige der Fluggebiete, die wir kennenlernen. Groundhandling am Strand von Wilderness ist eine schöne Abwechslung, falls der Wind einmal zu sportlich zum Fliegen ist. Jeder Tag beginnt mit einem entspannten Frühstück, bei dem wir mit einem morgendlichen Briefing den Plan für den Tag schmieden.

Optional ist die Weiterreise nach Porterville. Je nach Pilotenkönnen, Lust und Laune fahren wir ins Landesinnere, nachdem wir 8 Urlaubstage mit Soaring und Baden am Meer verbracht haben. In Porterville finden wir allerbeste Thermik- und Streckenflugbedingungen vor. Thermikunerfahrenere Piloten starten etwas früher; die Streckencracks fliegen entspannt davon und genießen den Rückholservice.

Die letzten beiden Tage verbringen wir in einer der zweifelsohne atemberaubendsten Städte der Welt: "Cape Town". Ein Ausflug zum "Kap der guten Hoffnung", eine Weinprobe im berühmten und wunderschön angelegten Weingut "Stellenbosch" oder ein spektakulärer Helikopterflug über Kapstadt sind nur einige Beispiele, Stadt und Land kennen und genießen zu lernen.

Leistungen

  • Kursleitung durch ortskundige DHV-Skyperformance-Trainer/ Fluglehrer, sowie unserer Partner vor Ort
  • Soaring- und Groundhandlingtraining mit Fluglehrer
  • Thermiktraining mit Fluglehrer
    (Rückwärts-Aufzieh-Training je nach Möglichkeit)
  • Funkunterstützung (auf Wunsch)
  • Tägliches Meteorologiebriefing
  • Geländebriefings
  • Transfers in die Fluggelände
  • Rückholservice bei Streckenflügen
  • Unterkunft im DZ inkl. Frühstück (EZ auf Wunsch gegen geringen Aufpreis)
  • Flughafentransfer
Qualifikation Empfohlen Erforderlich
A-Lizenz  
B-Lizenz   für Streckenflüge
mind. B-Theorie
Thermik-Technik Training  
selbständig Starten (Rückwärts-Aufziehen)  
selbständige Landung  
Vario/GPS  

Bei der Buchung der Flüge geben wir gerne Tipps, damit wir alle in etwa zur gleichen Zeit am Reiseziel ankommen. Wir bieten 2016 zwei Südtirol-Gleitschirmreisen an:

FNS3.16 - 16.01. - 30.01.2016
1. Südafrika-Reise 2016 mit Josh, Marina
und Jan

Die erste Südafrikareise 2016 (FN3.16) wird wieder von Fluglehrer und Skyperformance-Trainer Jürgen "Josh" Stalla und von der Fluglehrerin Marina Veik durchgeführt. Jan Minnaar unterstützt die Reisegruppe vor Ort.

freiFNS3.16 - 16.01. - 30.01.16 - Plätze frei

Team 1
Josh, Marina und Jan
FNS5.16 - 30.01. - 17.02.2016
2. Südafrika-Flugreise 2016 mit Moni, Florina
und Jan

Die zweite Südafrika-Gleitschirmreise (FNS5.16) wird von Monika "Moni" und Florina "Flo" Eller betreut. Beide kennen die Fluggebiete wie ihre Westentasche von früheren Flugwochen und privaten Flugurlauben. Vor Ort unterstützt Jan Minnaar, lokaler Flugschulleiter, Fliegerfreund und Wilderness-Pilot der ersten Stunde, die Gruppe.

freiFNS5.16 - 30.01. - 17.02.16 - Plätze frei

Team 2
Moni, Florina und Jan
Deine Komplettausrüstung für unter 3000 Euro:
Das Jubiläums-Set zum Hammerpreis!

Papillon wird 40! Zum Jubiläum gibts ab sofort unser Jubiläums-Set mit allem, was du zum Fliegen brauchst:

Gleitschirm: U-Turn Evolution EN-A
Maximale Sicherheit, gepaart mit einfachem Handling vom Start bis zur Landung und ein ansprechendes Design zeichnen den Evolution aus und machen ihn zum Bestseller.
Einzelpreis: 2590 Euro

Gurtzeug: U-Turn RX3
RX 3 steht für "Relax" – nicht nur der Sitzkomfort, sondern auch der sehr beachtliche Verzögerungswert von 22g und der zweiteilige Schaumprotektor werden dem Namen gerecht. Das RX 3 wurde von U-Turn gemeinsam mit Papillon entwickelt. Einzelpreis: 849 Euro

Rettungssystem: U-Turn Secure 3
Die Secure III aus dem neuen Paratex Rettungsmaterial gefertigt, bietet dank des Rapit Inflation Systems (RIS®) eine maximal schnelle Öffnung (nur 30 Meter), pendelfreies Sinken und ermöglicht i.d.R. stehende Landung.
Einzelpreis: 540 Euro (XS)

Flughelm: Airstyle Felix
Dieser leichte und robuste Flughelm bietet größten Tragekomfort und erfüllt die Flugsporthelm-Norm CE EN966. Der Felix ist in carbonlook schwarz matt, schwarz glänzend, orange und weiß und in den Größen XS-XXL erhältlich. Einzelpreis: 120 Euro

Diese Komponenten bekommst du in deiner Größe und Wunschfarbe statt für 4.099 Euro (Summe unserer regulären Einzelpreise) jetzt zum sensationellen Jubiläumspreis von nur 2.999 Euro, aber nur, solange der Vorrat reicht!

Sichere dir jetzt deine Flugausrüstung unter Tel. 06654 - 91 90 55 oder lasse dich im Papillon Fliegershop beraten.

Jubilaeums-Set

Der Papillon Fliegershop auf der Wasserkuppe hat täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet, auch am Wochenende.

Hotline: 06654-919055

Check & Pack-Aktion im Stubai

Das Servicecenter im Stubai bietet ab sofort den Gleitschirmcheck inklusiv Rettungspacken zum Abholpreis von 159 Euro an. Dieses Angebot gilt noch bis Ende Februar 2016.

Infos unter der Stubai-Hotline Tel. +43 - (0)5226 - 3344.

Pauls Pilotentipp #25: Zusammenpacken -
zugeschnürtes Paket oder Origami-Faltkunst?

In der Vorbereitung für meinen neuen Blog-Beitrag habe ich mich zuerst mal wieder mit dem Begriff des "Zusammenpackens" beschäftigt:

Es ist interessant, welche Synonyme hierzu zum Beispiel im Duden und Internet existieren: Es geht über Bündeln, verstauen, wegpacken, zu einem Bund binden,... bis hin zu einschlagen, einrollen, einwickeln, verschnüren und einmummen.

PPT25
So ist's richtig: Schirm erst zum Abbauplatz tragen und dort zusammenlegen.

Genauso beobachte ich diese Packvarianten an unseren Fluggeländen. Ähnlich wie beim Auslegen des Schirms werden hier unterschiedlichste Verpackungsmethoden verwendet. Einige gehen schnell, andere dauern lange, ganz andere dauern noch länger (was die wartenden Kollegen im Shuttle-Bus kaum ärgert).

Meine Erkenntnis aus den letzten Monaten: Es gibt nicht die "eine" Methode, sondern es braucht eine kreative Vielfalt, welche sich hauptsächlich an der geplanten Aktivität, der Feuchtigkeit des Schirms und der Windsituation - oder der Ungeduld der wartenden Kollegen orientiert.

Aber: Es gibt scheinbar ein paar Grundsätze, welche immer wiederkehrend sind. Zur Orientierung hier meine Beobachtungen:

  • Die Steuerleinen müssen vor allen Aktionen am Tragegurt fixiert sein – und das auch noch verwicklungsfrei: Zwischen Steuerleine und der Führungsrolle muss die Leine frei ohne Umwicklungen sein!
  • Die Tragegurte dürfen zu keinem Zeitpunkt der weiteren Packprozedur der Versuchung erliegen, sich durch die mannigfaltig vorliegenden Schnüre zu vermischen.
  • Hilfreich hierzu ist es offenbar, die Tragegurte so spät wie möglich vom Gurtzeug zu lösen.
  • Beide Tragegurte samt ihren Leinen sollten dabei einzeln behandelt werden – somit ist schon mal die Vermischungsgefahr der rechten und linken Leinen verringert.
  • Alles sonstige Leinengestrüpp sollte sich locker "im Schirm" befinden.
  • Mehr Sortieren braucht es nicht! Ob die Leinenebenen frei von einander sind, werden wir sowieso nochmal kontrollieren müssen – beim Auslegen des Schirms! Also keine unnötigen Sortiertätigkeiten beim Zusammenlegen des Schirms!

Meine persönliche Methode bis hierhin: Ich lege den Schirm (als Rosette aufgenommen nach der Landung) am Abbauplatz(!) vor mich hin, laufe im Gurtzeug um den Schirm herum bis ich auf der Eintrittskantenseite bin. Dann befreie ich mich vom Gurtzeug, lasse aber die Tragegurte weiterhin am Gurtzeugs: Die Tragegurte können nun keine Schweinereien anrichten.

Zum Falten gibt es nun auch ein paar Varianten, welche hauptsächlich von der vorherrschenden Windsituation am Abbauplatz abhängig sind: Einige Methoden, welche eher an Origami-Falten erinnern, sind halt bei starken Wind nicht möglich.

Daher ein paar Gedanken vor dem Falten:

  • Achte auf den Wind!
  • Wenn dieser deutlich ist, ergibt es durchaus Sinn, den Schirm nicht wie am Startplatz so auszulegen, dass dieser zur vorherrschenden Windrichtung ausgelegt ist: Hier ist es sinnvoller, dass der Schirm mit einem Stabilo in den Wind zeigt und damit längs zum Wind ausgelegt ist.
  • Wenn du deinen Schirm für einen längeren Zeitraum Verpacken möchtest, dann solltest du eine besonders sorgfältige Methode verwenden.
  • Wenn der Schirm feucht ist, solltest du ihn nur locker in den Schnellpacksack "stopfen" – und sobald als möglich an einem trockenen Ort wieder auffächern. Sonst sind dir Stockflecken sicher.

Bei meiner oben beschriebenen Methode kommt der Schirm deswegen je nach Situation entweder in den Schnellpacksack, oder ich fange wirklich an, ihn ordentlich zu "falten".

Bei Windstille oder ruhigen Windverhältnissen breite ich nun den Schirm in voller Schönheit aus, ziehe die Leinen vollständig in die Kappe und bin nun "faltbereit". Wenn ich alleine am Landeplatz bin, falte ich von den Stabilos beginnend den Schirm bis zur Mitte, und dann von "hinten" nach vorne zu den Eintrittsöffnungen.

Falls jemand dabei und dazu auch noch hilfsbereit ist (z.B. ein wartender Flugkollege aus dem Shuttle), falte ich mit ihm die Stabilos bis zur Mitte und dann noch mal, und dann nochmal, und dann nochmal – und dann von hinten nach vorne, bis das gleiche Ergebnis erreicht ist. Dies ist übrigens einer der Gründe, warum ich so gerne Tandempassagiere mitnehme – der "Mit-An-Packer" ist inklusive!

Da meine Tragegurte noch am Gurtzeug sind, aber vorne an der Eintrittsöffnung liegen, muss ich die Tragegurte nicht irgendwie hinterherziehen, sondern komme mit dem fertig gefalteten Schirm bei den Tragegurten an! Nun kann ich die Tragegurte vom Gurtzeug lösen und wie gewohnt in die Kappe legen. Oder ich löse sie gar nicht vom Gurtzeug und lege nur das gepackte Bündel in das Gurtzeug rein. Der Rest ist Verpacken in die Packsack und ab zum nächsten Flug...

Wie gesagt: Es gibt viele Varianten! Finde deine eigene heraus – und achte auf die grundsätzlichen Randbedingungen. Hier ein paar Beispiele aus dem Internet für Eure eigene Stil-Findung – Ausprobieren geht über (Er)Staunen:

Apropos Einpacken: Mit diesem 25. Blogbeitrag packe ich nun meinen Stift (bzw. meine Tastatur) vorerst in meinen Koffer weg und sammle erstmal weitere Beobachtungen und Erkenntnisse. Ich hoffe einige meiner Piloten-Tipps waren auch für dich hilfreich!

Ich wünsche euch allen einen schönen Restherbst und gute Flugmöglichkeiten auch im Winter - mit der Vorfreude auf die nächste Saison!

Koffer

Paul Seren ist Papillon-Fluglehrer, Dipl.Ing. der Luft- und Raumfahrttechnik, begeisterter Flugsportler und Tandempilot.

Alle Beiträge aus der Rubrik "Pauls Pilotentipps" gibts hier zum Nachlesen! Dort kannst du auch einen Kommentar abgeben oder Fragen rund um den Flugsport stellen.

Paul
Papillon Gleitschirm-Praxistests 2015:
EN-A und DHV-SafetyClass im Test
Testpilot und Weltrekordpilot Mike Küng testete am Samstag und Sonntag, 17./18.10.2015 insgesamt 13 aktuelle A-Geräte über dem Achensee - herstellerunabhängig und direkt hintereinander. Mike Kueng

Bei bedecktem Himmel und Temperaturen um 7 °C waren die Wetterbedingungen in allen Flügen vergleichbar ruhig und konstant. Mike Küng gilt als aktueller Testpilot der EAPR und als ehemaliger Testpilot des DHV seit mehr als 2 Jahrzehnten als einer der erfahrensten deutschsprachigen Testpiloten überhaupt.

Seine Ergebnisse zeigen eine große Übereinstimmung zu den Testergebnissen der DHV Safety-Class (SC). Lediglich in Manövern, die in der SC nicht getestet wurden, gab es zum Teil neue Erkenntnisse und daraus folgende Konkretisierung einzelner Empfehlungen.

Bevor wir in den kommenden Wochen die Testvideos veröffentlichen, bringen wir hier vorab eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse.

Anfängern und Gelegenheitspiloten sind für maximale Sicherheit und den damit verbundenen größten Flugspaß die nachfolgenden Gleitschirme besonders zu empfehlen (alphabetisch geordnet):

Alpha 5/von Advance: Im Extremflug klassentypisch gut, ausgewogen und mit sehr guten Leistungseigenschaften.

Easy/Airdesign: Ein gutes Gerät mit sehr gedämpften Extremflugeigenschaften. Lediglich das Startverhalten ist etwas gewöhnungsbedürftig.

Emotion/U-Turn: Die Testergebnisse stimmen mit der SC 2 überein. Im Gesamteindruck aller Extremflugzustände sehr gut. Schönes Handling und gute Starteigenschaften.

Evolution/U-Turn: Die höchste Stabilität in seiner Klasse verleiht ihm ein gedämpftes Handling und kostet etwas Gleiten. Sehr gute Start- und Schulungseigenschaften.

Masala/Skywalk: Für die Klasse ausgereizt. Leichte Abstriche gibt es bei der Wiederöffnung des Klappers. Diese benötigt etwas länger als beim Mescal 4, was durchaus charakteristisch für das leichte Tuch ist. Im Handling wirkte er ebenfalls etwas gedämpft.

Mescal 4/Skywalk: In allen Manövern zeigte der Schirm klassentypisch gutmütiges Extremflugverhalten. Gute Mischung aus Leistung und Sicherheit.

Mojo5/Ozone: Der Schirm war im Test ausgewogen und gut. Auf Klapper reagierte er gutmütig. Etwas vorsichtig muss jedoch der etwas geringere Steuerdruck behandelt werden. Seine Langsamflugeigenschaften ordnen den Schirm am Rand der EN-A Klasse ein.

Prion/Nova: In fast allen Manövern war der Schirm klassentypisch und sehr gutmütig. Lediglich nach dem Fronstall gab es eine etwas verzögerte Wiederöffnung.

EN-A Gleitschirme, die schon Erfahrung voraussetzen:

Ascent/UP: Klappverhalten und Spirale waren gutmütig. Der im Vergleich kürzere Steuerweg erhebt aufgrund der Trudeltendenz gerade für das Thermikfliegen einen höheren Anspruch an die Piloten.

Muse/MacPara: Seine Reaktionen auf die Front- und Seitenklapper waren für die Klasse grenzwertig. Daher empfiehlt sich dieses Modell vornehmlich für Piloten, die über einen aktiven Flugstil verfügen.

Pawn/Triple Seven: Klappverhalten und Dynamik passen zur EN-A-Klasse. Der vergleichsweise geringe Steuerdruck setzt aber einen einfühlsamen Piloten voraus. Auch nach dem B-Stall braucht der Schirm länger zum Anfahren als die anderen Modelle.

Pica/Icaro: Figurenmäßig ist der Schirm rund. In der Spirale dreht er allerdings nach und sein Steuerdruck ist eher gering.

Die Testvideos veröffentlichen wir in den nächsten Wochen. Wir informieren!

Achtung! HDI verdoppelt Beiträge ab 2016 - flugsportversicherungen.de bietet sinnvollen Versicherungsschutz

Wie jetzt bekannt wurde, verdoppelt HDI-Gerling die Beiträge zur Gruppen-Unfallversicherung ab 1.1.2016.

flugsportversicherungen.de

Wer diese Preiserhöhung von 100 Prozent nicht möchte, sollte unbedingt die Kündigungsfrist beachten und sich umgehend nach einem neuen Angebot umschauen.

Uwe von flugsportversicherungen.de bietet die Lösung für einen sinnvollen Versicherungsschutz speziell für Flugsportler. Beispiel:

  • 50.000 Euro Invalidität mit 500% Progression
  • 250.000 Euro Leistung bei Vollinvalidität
  • 5.000 Euro Tod
  • 30.000 Euro Kosmetische Operationen
  • 30.000 Euro Bergungskosten

Diese Unfallversicherung schließt das Luftfahrtrisiko mit ein und kostet beispielsweise für einen Kaufmann oder Ingenieur nur 175,70 € jährlich.

Wir empfehlen allen Piloten, jetzt ihren Versicherungsschutz zu kontrollieren.

Jetzt per E-Mail anfragen oder unter Tel. 06658 - 9 18 28 60 mit Gabi besprechen und unkompliziert abschließen!

Neue Bilder auf haudichraus.de

Mit mittlerweile über 71.000 Bildern dürfte unsere Seite haudichraus.de die größte Online-Fliegerbildergalerie sein. Jetzt gibt's wieder einige neue Bilderalben zu diesen Veranstaltungen:

Algodonales
Feedback zu Papillon-Veranstaltungen
Marions Katalog-Cover

Marion war von ihrem Schnupperkurs im Sauerland so begeistert, dass sie ihre Eindrücke in der Titelseite eines "Papillon Magazins" zusammengefasst hat.

Wir bedanken uns herzlich für dieses tolle Feedback und hoffen, dass du bald wieder mit uns abhebst!

Titelseite

Petra zur Slowenien-Flugwoche FS42.15:
" Vielen Dank für das unvergessliche Erlebnis, besonders der Flug am Stol."

Die Slowenien-Flugwoche war für mich die erste Reise nach dem A-Schein. Zuerst hatte ich Bedenken, die ganzen Flüge mit den Profis nicht zu schaffen. Doch jeder wurde so wie er war und nach seinem Können in die Gruppe integriert.

Petra

Hauke hat sich auf das unterschiedliche Flugkönnen der Mitglieder super professionell eingestellt und jeden dort abgeholt wo er mit seinem Flugkönnen stand. Echt spitze!!

So hatte ich mich echt maximal betreut gefühlt und durch die abendlichen Videoanalysen auch viel dazulernen können. Trotz der 3 Tage die wir leider wetterbedingt nicht fliegen konnten, haben Hauke und Nobbi das Maximale an Flugzeit für uns herausgeholt. Vielen Dank für das unvergessliche Erlebnis, besonders der Flug am Stol.

Einen lieben Gruß an alle Teilnehmer von Petra

Thomas zu seinem Schnupperkurs RS42.15:
"...zwei meiner bisher schönsten Tage! "

Fliegen in seiner wohl schönsten Form! Es waren zwei meiner bisher schönsten Tage! Basir, unsere Fluglehrer beim Schnupperkurs, hat uns im Vorgespräch zu nichts überredet, sondern sehr fachkundig und sachlich alles vermittelt was wir benötigten, um bereits am Nachmittag unseren ersten Flug zu wagen.

Von Höhenangst und anfänglichen Bedenken war nichts zu spüren. Ich fühlte mich zu jeder Zeit sicher und perfekt betreut. Ich freue mich schon auf den Kombikurs. Vielen Dank an Basir, an Sharon und Papillon! - Thomas

Thomas

See you UP in the sky!

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